OS.1tv - Beitrag: gecko - Spenden für das Kinderhospital
„Für die Natur und unsere Kinder – doppelt Gutes tun“
Unter diesem Motto engagieren sich der Förderverein des Christlichen Kinderhospitals Osnabrück (gecko e.V.) gemeinsam mit der Heger Laischaft und der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) für die neue Kinderklinik. Das wachsende Engagement vieler Unterstützer symbolisiert der Spendenwald im Heger Holz. Dort wurde jetzt eine riesige Tafel mit den Namen aller Spender feierlich enthüllt.
Mit Begeisterung und Tatkraft pflanzten alle Förderer, die eine Summe ab 100 Euro gespendet haben, im Heger Holz einen Baum. Viele hundert Menschen aus der Region setzten sich auf diese Weise für die Umwelt und kranke Kinder ein. Die DBU verdoppelte den Beitrag und pflanzte für jeden gespendeten Baum einen weiteren Setzling. Damit wurden 100.000 € durch Osnabrücker Bürger gespendet und 100.000 € von der DBU anlässlich ihres 20jährigen Bestehens ebenfalls zur Verfügung gestellt.
„Wir sind beeindruckt, wie groß die Einsatzbereitschaft der Menschen für Kinder und Natur ist. Jeder einzelne Spender hat einen Ehrenplatz im Spendenwald verdient“, unterstrich Kristiana Engelmann, Vorsitzende des gecko-Fördervereins. Sie dankte insbesondere der DBU, die die Aktion maßgeblich unterstützte. „Gerne haben wir uns an der Aktion beteiligt und sind stolz, dass wir mit vereinten Kräften so viele Spender motivieren konnten“, betonte Dr. Fritz Brickwedde, Generalsekretär der DBU.
Der Baum symbolisiere Leben und Nachhaltigkeit und stehe für Gesundheit und eine intakte Umwelt, erklärte Andreas Bernard von gecko. „Dies alles wünschen wir auch den Kindern, die im Christlichen Kinderhospital kompetent betreut werden. Hier bekommen sie dank der finanziellen und ideellen Unterstützung vieler Menschen die bestmögliche medizinische Versorgung und eine Perspektive für die Zukunft.“
So wie Zahnarzt Dr. Bruno Austermann orgeln ab 27. November wieder Ärzte. In diesem Jahr sammeln sie für das neue Christliche Kinderhospital. Archivfoto: Hermann Pentermann
Ärzte orgeln für Kinderklinik-Clowns
Osnabrück. Sie gehören zur Adventszeit wie der große Baum auf dem Nikolaiort: Die Osnabrücker Orgelfreunde drehen ab 27. November wieder die Kurbel der Mussenbrock-Orgel. In diesem Jahr sammeln sie für ein Clown-Projekt im Christlichen Kinderhospital Osnabrück, das am 8. April eröffnet werden soll.
Eine Gruppe von 20 ehrenamtlichen Sammlern wandelt in der Vorweihnachtszeit auf den Spuren von Aloys Mussenbrock. Seit 1981 hatte der aktive Georgsmarienhütter mit seiner Orgel für gemeinnützige Zwecke gesammelt. Nach seinem Tod 2004 setzten zunächst einige Kinderärzte die Sammelaktion mit der Orgel fort, die Mussenbrock der Heilpädagogischen Hilfe Osnabrück hinterlassen hatte.
Inzwischen gehören auch andere Ärzte, Familientherapeuten, Apotheker, Pensionäre und ihre Freunde zu dem Kreis, die – erkennbar am Schäfermantel und am großen Hut – mit Orgel und Sammelbüchse unterwegs sind. Der alte Leierkasten wurde auf Kosten der Orgelfreunde aufgefrischt und das Liedrepertoire erweitert. Im vergangenen Jahr kamen mehr als 14000 Euro für den ambulanten Kinderhospizdienst zusammen.
In diesem Jahr sammeln sie für den Förderverein gecko (Gemeinsamer Einsatz Christliches Kinderhospital Osnabrück). Und zwar für einen bestimmten Zweck, berichteten Dr. Michael Ollefs, Dr. Andreas Wenner und Peter Ehlers: Mit dem Geld sollen regelmäßige Besuche von Klinik-Clowns in dem künftigen Kinderhospital finanziert werden.
Das neue Haus, in dem das Kinderhospital am Schölerberg und die Kinder- und Jugendmedizin vom Marienhospital zusammengehen, braucht nach Auskunft von Dr. Burkhard Rodeck eine kindgerechte Ausstattung, die nicht in der öffentlichen Finanzierung vorgesehen sei. Geplant sind unter anderem Spielecken, Betreuungsmöglichkeiten für Geschwisterkinder und Schlafmöglichkeiten für Eltern, die bei ihren Kindern bleiben. Wunsch sei es zudem, für alle vier Stationen regelmäßig Klinik-Clowns zu finanzieren, die die kleinen Patienten aufmuntern und so zu einer schnelleren Genesung beitragen können. Dafür wird georgelt.
Von links: Die Pflanzaktion des VVO mit Thomas Nülle, Hans-Jürgen Fip, Andreas Bernard und Gerrit Nüßmeier für das gecko-Projekt. Foto: Udo Schallenberg
Baumpaten gesucht - VVO unterstützt Spenderwald
Osnabrück. „Kumpel, greif zur Feder“, lautete einmal der Aufruf für die Arbeiterdichter in der damaligen DDR. Für den Förderverein Gecko und zur Unterstützung des neuen ökumenischen Kinderhospitals griff jetzt sogar der Verkehrsvereins-Vorsitzende, Alt-OB und Ehrenbürger Hans-Jürgen Fip zum Spaten.
Der Verkehrsverein für Stadt und Land Osnabrück unterstützt das Spenderwald-Projekt des Gecko-Fördervereins gleich mit zehn Bäumen. Während in der letzten Woche Waldarbeiter professionell die nach dem Pflanztag am Sonntag noch ausstehenden Bäume setzten, pflanzten auch vier Amateure diese zehn Buchen: Neben Hans-Jürgen Fip waren auch der VVO-Geschäftsführer Gerrit Nüßmeier und die beiden Gecko-Vorstandsmitglieder Thomas Nülle und Andreas Bernard dabei. Übrigens soll auch am Rande der Osnabrücker Mahlzeit am 4. Februar in der Osnabrückhalle für das Gecko-Projekt und den Spenderwald geworben werden.
„Die Pflanzaktion ist zwar erfolgreich verlaufen“, sagte dazu der Mitinitiator Andreas Bernard, „aber unser Ziel von mindestens 1000 Bäumen haben wir noch nicht erreicht. Die Aktion geht natürlich weiter, wir werben weiter um Paten für die Bäume in unserem Spenderwald am Heger Holz.“
Erwartet wird dabei von den Paten ein Sponsoringbetrag von (mindestens) 100 Euro pro Baum. Falls gewünscht, sollen die Spender auf einer eigenen Spendertafel mit ihrem Namen genannt werden. Und die Umweltstiftung verdoppelt noch den Betrag. Im besten Falle bedeutet das: Es werden 1000 Bäume von Osnabrückern gespendet und 1000 Bäume von der DBU.
Schätze und Botschaften im Waldboden: Paul und Max Andrä pflanzten eine Rotbuche und eine Roteiche – und legten Beigaben mit ins Heger Holz. Dort entsteht ein Spenderwald zugunsten des christlichen Kinderhospitals. Foto: Jörn Martens
Im Heger Holz wächst ein Spenderwald für das neue Kinderhospital
jweb Osnabrück. Paul und Max Andrä hatten eine Flaschenpost mit Zeitungen und eine Dose voller kleiner Schätzchen mitgebracht – als Beigaben. Die befinden sich jetzt im Boden des Heger Holzes neben der Rotbuche und der Roteiche, die die beiden Jungs pflanzten. Seit gestern wächst ein Spenderwald zwischen der Sedanstraße und dem Barenteich. Und das neue Christliche Kinderhospital profitiert davon.
gecko, so heißt der Förderverein des ökumenischen Kinderhospitals, und die Heger Laischaft hatten zu der Pflanzaktion eingeladen, und viele Spender kamen an diesem verregneten Novembersonntag. 100 Euro hatten sie pro Baum und damit fast vollständig für den guten Zweck ausgegeben. Bereits am frühen Nachmittag war der Anhänger mit den rund 500 kleinen Rotbuchen und Roteichen etwa zur Hälfte leer geräumt.
Oberbürgermeister Boris Pistorius hatte sich Gummistiefel angezogen und einen Hut aufgesetzt. Ein schöneres Wetter könne man sich zum Bäumepflanzen kaum vorstellen, meinte er. Michael Decker, Schütter des Heger Holzes, zeigte den Spendern den Umgang mit dem Junakschen Hohlspaten, mit dem sie 30 Zentimeter tiefe und kreisrunde Löcher gruben. Gartenbauprofessor Albrecht Dicke hätte die zarten Pflänzchen am liebsten noch mit einer Schere bearbeitet gesehen.
Der 4000 Quadratmeter große Spenderwald bietet Platz für rund 3400 Bäume, erläuterte Förster Frank Berstermann. Waldarbeiter werden in dieser Woche dort weitermachen, wo die Spender gestern aufgehört haben. So wächst jetzt ein Mischwald, wo noch vor wenigen Jahren Fichten standen – bis der Sturm Kyrill und die Borkenkäfer ihnen den Garaus machten.
Damit ist die Spendenaktion für das Kinderhospital aber nicht beendet, wie Frank Henrichvark, Wort- und Buchhalter der Heger Laischaft, anmerkte. Wenn die Waldarbeiter alle Bäume gepflanzt haben, können sich Spender auch nachträglich an der Aktion beteiligen – mit einem Beitrag an den Förderverein gecko. Auch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt wird weiter jede 100-Euro-Spende noch einmal verdoppeln.
Paul Andrä (11) und sein Bruder Max (10) verbanden die Pflanzaktion mit einem geheimnisumwitterten Abenteuer. Wer wird wohl eines Tages ihre Flaschenpost und die Dose mit den Schätzen finden?
Am Sonntag soll auf diesem Grundstück am Heger Holz der Spenderwald entstehen.
Von den Vorbereitungen überzeugten sich Karl Ernst von Mühlendahl und Hansjosef Rickers.
Bäume sichern Kindern die Zukunft
Osnabrück. Einen Baum zu pflanzen hat für viele Menschen eine symbolische Bedeutung: Brautpaare, Eltern oder Paten verbinden damit gute Wünsche für einen geliebten Menschen. So ist es auch bei der Spenderwald-Aktion für den Förderverein Gecko: Die beiden früheren Chefärzte der Kinderkliniken in Osnabrück widmen „ihren Baum“ zwei Weggefährten, die sich um das Projekt eines neuen christlichen Kinderhospitals verdient gemacht haben.
Einen Baum pflanzen für die Zukunft der Kinder: Dieses Ziel verfolgt der Förderverein Gecko für das neue Christliche Kinderhospital in Osnabrück mit der Aktion Spenderwald. Dr. Karl Ernst von Mühlendahl, ehemals Chefarzt des (evangelischen) Kinderhospitals am Schölerberg von 1979 bis 2001, widmet seinen Spenderbaum dem langjährigen Berufskollegen Dr. Cruz Ortiz, der frühere Oberarzt der Frühgeborenen-Intensivstation: „Er hat Wegweisendes in der Versorgung von Neugeborenen geleistet“, sagt von Mühlendahl, „viele Eltern werden sich dankbar erinnern.“
Und sein Kollege Dr. Hansjosef Rickers, von 1970 bis 2000 Chef der Kinder- und Jugendmedizin am (katholischen) Marienhospital, denkt bei dieser Gelegenheit an den früheren Generalvikar Wilhelm Ellermann: Der sei ein „starker Unterstützer“ der Kinderklinik gewesen. Dass beide Häuser nun in einem ökumenischen „Christlichen Kinderhospital Osnabrück“ aufgehen, eröffne neue Chancen für ihr Fach und sei wichtig, weil beide Träger für diese Fusion über den eigenen Schatten springen mussten.
Am nächsten Sonntag, 14. November, ab 14 Uhr lädt der Förderverein Gecko alle Sponsoren des Christlichen Kinderhospitals ein, für die Zukunft der Kinder einen oder mehrere Bäume zu pflanzen. Mit dabei ist die Heger Laischaft, die das Grundstück an der verlängerten Sedanstraße/Am Barenteich für die Aufforstung zur Verfügung stellt. Bis zu diesem Grundstück ist es nur ein kurzer Spaziergang, etwa vom Haupteingang des Klinikums am Natruper Holz Richtung Barenteich.
Die Sponsoren können dann ihre eigene Buche oder Roteiche pflanzen, damit so ein neuer Mischwald entsteht. Erwartet wird dabei von den Spendern ein Sponsoringbetrag von (mindestens) 100 Euro pro Baum. Falls gewünscht, sollen die Spender auf einer eigenen Spendertafel mit ihrem Namen genannt werden.
Und die Umweltstiftung verdoppelt noch den Betrag: Im besten Falle bedeutet das: Es werden 1000 Bäume von Osnabrückern gespendet und 1000 Bäume von der DBU.
Von links: Heike Hollenberg, Ji-Seong Yoo, Silvio Heil und Holger Krause vom Theaterchor, Franz-Josef Westerholt und Gecko-Vorsitzende Kristiana Engelmann sowie Herlinde Fohs und Hilde Middelberg. Foto: Klaus Lindemann
Die Gage wird zu Bäumen
Osnabrück. Dass Künstler ihre Gage für einen wohltätigen Zweck spenden, ist doch eher ungewöhnlich. Der Chor der Städtischen Bühnen hat es getan: Ein Scheck über 1000 Euro ging gestern an den Förderverein Gecko für das neue Christliche Kinderhospital (CKO).
150 Jahre Prelle, dieses Firmenjubiläum wurde in diesem Herbst mit einem kleinen Straßenfest der ganzen Krahnstraße gefeiert. Mit dabei der Chor der Städtischen Bühnen, der eine schwungvolle Revue durch die letzten Produktionen vom Freischütz bis La Traviata beisteuerte.
Und das Honorar für diesen Auftritt stiftete der Chor für das aktuelle „Zukunftswald“- Projekt des CKO-Fördervereins Gecko. Wenn am 14. November auf einem Grundstück der Heger Laischaft an der Sedanstraße die Sponsoren ihre Zukunftsbäume pflanzen, ist mittelbar auch der Theaterchor dabei, so versicherte die Gecko-Vorsitzende Kristiana Engelmann. Das Schöne dabei: Die DBU verdoppelt den Betrag.
Bischof pflanzt „Zukunftsbaum“
fhv Osnabrück. Auch der Bischof greift zum Spaten und pflanzt einen Baum: „Kinder verdienen jede Unterstützung“, sagte Bischof Franz-Josef Bode jetzt, als er seinen Sponsorenbaum für das Gecko-Projekt des neuen Christlichen Kinderhospitals (CKO) setzte.
Im nächsten Jahr im April wird das neue Hospital in Osnabrück bezogen. Mitten in der Stadt entsteht derzeit ein gemeinsames ökumenisches Kinderhospital, in dem künftig die Kinder- und Jugendmedizin des Marienhospitals und des Kinderhospitals zusammengefasst werden.
Das Land Niedersachsen trägt das Projekt mit 29 Millionen Euro. Der gemeinnützige Förderverein gecko will das Projekt mit mindestens einer Million Euro unterstützen – unter anderem durch einen Spenderwald, der im Heger Holz gepflanzt wird.
Auch Osnabrücks Bischof Franz-Josef Bode unterstützte bereits diese Aktion und griff persönlich zum Spaten. „Ich pflanze einen Baum und unterstütze gecko, weil es zu Kindern keine wirkliche Alternative gibt“, sagte der Bischof, während er eine kleine Rotbuche setzte: „Kinder verdienen jede Unterstützung auf ihrem Weg, dem Leben gewachsen zu werden.“
Am Sonntag, 14. November, ab 14.00 Uhr lädt der Förderverein gecko alle Sponsoren des Christlichen Kinderhospitals ein, für die Zukunft der Kinder einen oder mehrere Bäume zu pflanzen. Mit dabei ist die Heger Laischaft, die ein Grundstück an der verlängerten Sedanstraße/Am Barenteich für die Aufforstung zur Verfügung stellt. Bis zu diesem Grundstück für den „Zukunftswald“ ist es nur ein kurzer Spaziergang, etwa vom Haupteingang des Klinikums am Natruper Holz Richtung Barenteich (Wegbeschreibung als PDF-Datei).
Die Sponsoren können dann ihre eigene Buche oder Roteiche pflanzen, damit so ein neuer Mischwald entsteht. Erwartet wird dabei von den Spendern ein Sponsoringbetrag von (mindestens) 100 Euro pro Baum.
Und es gibt noch eine gute Nachricht: Die Umweltstiftung verdoppelt den Betrag. „Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) möchte zu ihrem 20-jährigen Bestehen ein Geschenk an den Standort der Stiftung machen“, so kündigte Generalsekretär Fritz Brickwedde an: „Für jeden Baum, den die Osnabrücker in den kommenden Monaten für den Spenderwald des Fördervereins Gecko zugunsten des Christlichen Kinderhospitals spenden, wird die DBU einen weiteren Baum finanzieren.“ Im besten Falle bedeutet das: Es werden 1000 Bäume von Osnabrückern gespendet und 1000 Bäume von der DBU.
Für jeden Baum gibt es 100 Euro dazu!
fhv Osnabrück. 1000 Bäume für den Spenderwald im Heger Holz, das bedeutet 100000 Euro Zustiftung für den Förderverein für das neue Christliche Kinderhospital in Osnabrück. Diese Zusage machte jetzt Fritz Brickwedde, der Generalsekretär der Deutschen Bundesstiftung Umwelt. Der Hintergrund: Im Frühjahr des nächsten Jahres wird nicht nur das neue ökumenische Kinderhospital am Marienhospital eingeweiht, im Jahr 2011 begeht auch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt ihr 20-jähriges Bestehen in Berlin und Osnabrück. In Berlin wird die Bundeskanzlerin Angela Merkel die Leistungen der DBU würdigen. Auch in Osnabrück soll eine Veranstaltung stattfinden. „Darüber hinaus möchte die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) ein Geschenk an den Standort der Stiftung machen“, so kündigte jetzt Generalsekretär Fritz Brickwedde an: „Für jeden Baum, den die Osnabrücker in den kommenden Monaten für den Spenderwald des Fördervereins Gecko zugunsten des Christlichen Kinderhospitals spenden, wird die DBU einen weiteren Baum finanzieren.“ Er selbst habe selbstverständlich bereits privat eine Spende für einen Baum an Gecko überwiesen, so betonte Brickwedde. Darüber hinaus sei der Wald aber auch das große Symbol der Nachhaltigkeit. Jeder Baum bindet Treibhausgase wie das CO2 und dient dem Klimaschutz. Gleichzeitig dient der Wald der Sauerstoffproduktion, der Wassergewinnung und der Erholung. „Wenn jetzt 2000 Setzlinge im Heger Holz gepflanzt werden, ergibt das eine doppelte Dividende: Mehr Umweltschutz und mehr Kinderschutz“, sagte Brickwedde. „Denn der Erlös dieses Projektes kommt letztlich dem neuen Christlichen Kinderhospital in Osnabrück zugute.“ Für die Kinderklinik Am Sonntag, 14. November, ab 14 Uhr lädt der Förderverein Gecko alle Sponsoren des Christlichen Kinderhospitals (CKO) ein, für die Zukunft der Kinder einen oder auch mehrere Bäume zu pflanzen. Mit dabei ist die Heger Laischaft, die ein Grundstück an der verlängerten Sedanstraße/Am Barenteich für die Aufforstung zur Verfügung stellt. Die Sponsoren können dann ihre eigene Buche oder Roteiche pflanzen, damit so ein neuer Mischwald entsteht. Erwartet wird dabei von den Spendern ein Sponsoringbetrag von (mindestens) 100 Euro pro Baum. Und die Umweltstiftung verdoppelt den Betrag. Im besten Falle bedeutet das: Es werden 1000 Bäume von Osnabrückern gespendet und 1000 Bäume von der DBU.
Spender können Mut machen
Osnabrück. Im nächsten Jahr im April wird das neue Christliche Kinderhospital (CKO) in Osnabrück bezogen. Ein gemeinsames ökumenisches Kinderhospital, in dem künftig die Kinder- und Jugendmedizin des Marienhospitals und des Kinderhospitals zusammengefasst werden.
Der gemeinnützige Förderverein Gecko will das Projekt mit mindestens einer Million Euro unterstützen — unter anderem durch einen Spenderwald, der im Heger Holz gepflanzt wird. Superintendent Dr. Burghard Krause hat sich schon beteiligt, als „Mutmacher“, wie er sagt.
Bäume zu pflanzen setzt ein Zeichen der Zuversicht: für Kinder, Enkelkinder oder für die Zukunft unserer Gesellschaft. Deshalb lädt der Förderverein Gecko alle Sponsoren der Spenderwald-Aktion ein, in diesem Herbst einen oder auch mehrere Bäume zu pflanzen. Mit dabei ist die Heger Laischaft, die ein Grundstück an der Sedanstraße/Am Barenteich für die Aufforstung zur Verfügung stellt. Erwartet wird dabei von den Spendern ein Sponsoringbetrag von (mindestens) 100 Euro pro Baum; der Reinertrag ist für die Ausstattung des neuen Christlichen Kinderhospitals Osnabrück bestimmt.
Für Kinder ist ein Krankenhaus bedrohlich – vieles können sie nicht einschätzen, einschließlich einer möglichen Operation. „Weniger Angst, viel Mut und Vertrauen in Ärzte und Pflegekräfte – das sind wichtige Faktoren für den Heilungserfolg“, sagt dazu Landessuperintendent Dr. Burghard Krause, der als „Mut-Spender“ schon mal einen Zukunftsbaum gepflanzt hat: „Das christliche Kinderhospital Osnabrück hat einen ganzheitlichen Ansatz – gemäß dem christlichen Menschenbild. Ich wünsche dem Hospital, dass es gelingt, die Kinderängste so weit wie möglich abzubauen.“
Am 14. November soll ein Spenderwald-Aktionstag auf dem 5000 Quadratmeter großen Grundstück am Heger Holz stattfinden. Die Sponsoren können dann ihre eigene Buche oder Roteiche pflanzen, damit so ein neuer Mischwald entsteht.
Zeichen für die Zukunft
Osnabrück. Bäume zu pflanzen setzt ein Zeichen der Zuversicht: für Kinder, Enkelkinder oder generell für die Zukunft unserer Gesellschaft. Deshalb beteiligt sich auch Landrat Manfred Hugo am Spenderwald-Projekt für das neue Christliche Kinderhospital Osnabrück (CKO). Denn schließlich solle auch „aus einem kleinen Beitrag etwas Großes entstehen“, sagte Hugo.
Zum Hintergrund: Im nächsten Jahr wird das neue Christliche Kinderhospital (CKO) in Osnabrück bezogen. Ein gemeinsames, ökumenisch getragenes Kinderhospital entsteht derzeit neben der Johanniskirche und angebunden an das Marienhospital, in dem künftig die Kinder- und Jugendmedizin des Marienhospitals und des Kinderhospitals zusammengefasst werden.
Die Bausumme beträgt 30 Millionen Euro, getragen vom Land Niedersachsen. Und der gemeinnützige Förderverein Gecko will das Projekt mit mindestens einer Million Euro unterstützen – unter anderem durch einen Spenderwald, der am Heger Holz gepflanzt wird.
Der Landrat zitierte dazu ein altes Sprichwort: „Auch aus einem kleinen Samen wächst ein großer Baum.“ Genau dieses Sprichwort wolle er sich mit der Spenderwald-Aktion zu eigen machen, sagte Manfred Hugo: „Die Bäume, die wir gepflanzt haben und noch pflanzen werden, müssen nicht unbedingt groß werden – viel wichtiger ist mir, dass aus einer kleinen Idee schließlich Großes wird.“
Mit dem Spenderwald wolle er das Christliche Kinderhospital fördern, weil Kinder besondere Betreuung und Fürsorge benötigen, gerade bei Krankenhausaufenthalten.
In den nächsten Wochen lädt der Förderverein Gecko alle Sponsoren der Spenderwald-Aktion ein, in diesem Herbst einen oder auch mehrere Bäume zu pflanzen. Mit dabei ist die Heger Laischaft, die ein Grundstück an der Sedanstraße/Am Barenteich für die Aufforstung zur Verfügung stellt. Erwartet wird dabei von den Spendern ein Sponsoringbetrag von (mindestens) 100 Euro pro Baum.
Am 14. November soll ein Spenderwald-Aktionstag auf dem 5000 Quadratmeter großen Grundstück am Heger Holz stattfinden. Die Sponsoren sind eingeladen und können dann persönlich ihre eigene Buche oder Roteiche pflanzen.
Zukunft für Kinder und ganz viele Bäume
Osnabrück. „Vorbildlich“ nennt Oberbürgermeister Boris Pistorius die Initiative des Fördervereins Gecko, der eine Million Euro zur Ausstattung des neuen ökumenischen Kinderhospitals CKO am Marienhospital beitragen will. Auch Pistorius pflanzte schon mal einen Baum als seinen ganz persönlichen Beitrag für das Spenderwald-Projekt in Zusammenarbeit mit der Heger Laischaft.
Im nächsten Jahr im April wird das neue Christliche Kinderhospital (CKO) in Osnabrück bezogen. Ein gemeinsames ökumenisch getragenes Kinderhospital entsteht derzeit neben der Johanniskirche und angebunden an das Marienhospital, in dem künftig die Kinder- und Jugendmedizin des Marienhospitals und des Kinderhospitals zusammengefasst werden.
Die Bausumme beträgt 30 Millionen Euro, getragen vom Land Niedersachsen. Und der gemeinnützige Förderverein Gecko will das Projekt mit mindestens einer Million Euro unterstützen – unter anderem durch einen Spenderwald, der am Heger Holz gepflanzt wird.
Deshalb lädt der Förderverein Gecko alle Sponsoren der Spenderwald-Aktion ein, in diesem Herbst einen oder auch mehrere Bäume zu pflanzen. Mit dabei ist die Heger Laischaft, die ein Grundstück an der Sedanstraße/Am Barenteich für die Aufforstung zur Verfügung stellt. Das Ziel ist, mindestens 2000 zu pflanzen. Entweder Roteichen oder Buchen, auf einer Fläche, auf der einmal nicht standortgerechte Fichten wuchsen. Erwartet wird dabei von den Spendern ein Sponsoringbetrag von (mindestens) 100 Euro pro Baum; der Reinertrag ist für die Ausstattung des neuen Christlichen Kinderhospitals Osnabrück bestimmt.
„Ich pflanze einen Baum und unterstütze Gecko, weil Kinder unseren besonderen Schutz benötigen und unsere Zukunft sind“, sagte Boris Pistorius dazu. Die Initiative Gecko sei „vorbildlich, weil sie sich dort für eine moderne und gesundheitsfördernde Ausstattung einsetzt, wo Kinder unsere besondere Fürsorge brauchen“. Und noch etwas ist dem OB wichtig: „Die Unterstützer von Gecko setzen sich aber nicht nur für kranke Kinder in unserer Region ein, sie wollen ebenfalls Spenden sammeln, um Kindern aus Krisengebieten eine Heilbehandlung zu ermöglichen. So übernehmen Bürgerinnen und Bürger der Friedensstadt Osnabrück Verantwortung in unserer globalisierten Welt.“
Am 14. November soll ein Spenderwald-Aktionstag auf dem 5000 Quadratmeter großen Grundstück am Heger Holz stattfinden. Die Sponsoren sind eingeladen und können dann persönlich ihre eigene Buche oder Roteiche pflanzen, damit so ein neuer Mischwald entsteht.
Bäume pflanzen, damit Kinder Zukunft haben
Osnabrück. Bäume zu pflanzen setzt ein Zeichen der Zuversicht: für Kinder, Enkelkinder oder generell für die Zukunft unserer Gesellschaft. Deshalb beteiligt sich auch Dr. Klaus Lang, Vorsitzender der Osnabrücker Bürgerstiftung, am Spenderwald-Projekt für das neue Christliche Kinderhospital Osnabrück (CKO). „In einer Zeit der zunehmenden Luftbelastung und des Klimawandels ist gerade jede stadtnahe Waldfläche unschätzbar“, sagt Lang dazu: „Sie verbessert die Luft und schafft ein gutes Kleinklima in der Region. Statt Bäume abzuholzen, wie es auch in Osnabrück oft sinnlos geschieht, werden durch dieses Projekt Bäume gepflanzt.“ So hat auch Dr. Klaus Lang bereits einen Baum für den Spenderwald am Heger Holz gesetzt: „Damit wird nachhaltig Leben gesichert – von Pflanzen, Tieren und Menschen.“ Zum Hintergrund: Im nächsten Jahr wird das neue Christliche Kinderhospital (CKO) in Osnabrück bezogen. Ein gemeinsames ökumenisch getragenes Kinderhospital entsteht derzeit neben der Johanniskirche und angebunden an das Marienhospital, in dem künftig die Kinder- und Jugendmedizin des Marienhospitals und des Kinderhospitals zusammengefasst werden. Die Bausumme beträgt 30 Millionen Euro, getragen vom Land Niedersachsen. Und der gemeinnützige Förderverein Gecko will das Projekt mit mindestens einer Million Euro unterstützen — unter anderem durch einen Spenderwald, der am Heger Holz gepflanzt wird. Deshalb lädt der Förderverein Gecko alle Sponsoren der Spenderwald-Aktion ein, in diesem Herbst einen oder auch mehrere Bäume zu pflanzen. Mit dabei ist die Heger Laischaft, die ein Grundstück an der Sedanstraße/Am Barenteich für die Aufforstung zur Verfügung stellt. Erwartet wird dabei von den Spendern ein Sponsoringbetrag von (mindestens) 100 Euro pro Baum; der Reinertrag ist für die Ausstattung des neuen Christlichen Kinderhospitals Osnabrück bestimmt. Am 14. November soll ein Spenderwald-Aktionstag auf dem 5000 Quadratmeter großen Grundstück am Heger Holz stattfinden. Die Sponsoren sind eingeladen und können dann persönlich ihre eigene Buche oder Roteiche pflanzen, damit so ein neuer Mischwald entsteht.
Bäume pflanzen, damit Kinder Zukunft haben
Osnabrück. Im nächsten Jahr wird das neue Christliche Kinderhospital (CKO) in Osnabrück bezogen. Gleich neben dem Marienhospital entsteht für 30 Millionen Euro ein gemeinsames ökumenisches Kinderhospital, in dem künftig die Kinder- und Jugendmedizin des Marienhospitals und des Kinderhospitals zusammengefasst werden. Und der gemeinnützige Förderverein Gecko will das Projekt mit mindestens einer Million Euro unterstützen — unter anderem durch einen Spenderwald, der im Heger Holz gepflanzt wird.
Bäume zu pflanzen setzt ein Zeichen der Zuversicht: für Kinder, Enkelkinder oder ganz allgemein für die Zukunft unserer Gesellschaft. Deshalb lädt der Förderverein Gecko alle Sponsoren der Spenderwald-Aktion ein, in diesem Herbst einen oder auch mehrere Bäume zu pflanzen.
Mit dabei ist die Heger Laischaft, die ein Grundstück an der Sedanstraße/Am Barenteich für die Aufforstung zur Verfügung stellt. Erwartet wird dabei von den Spendern ein Sponsoringbetrag von (mindestens) 100 Euro pro Baum; der Reinertrag der Zukunftswald-Aktion ist dann für die zusätzliche Ausstattung des neuen Christlichen Kinderhospitals Osnabrück bestimmt.
Am 14. November soll der Spenderwald-Aktionstag auf dem 5000 Quadratmeter großen Grundstück am Heger Holz stattfinden. Die Sponsoren können dann ihre eigene Buche oder Roteiche pflanzen, damit so ein neuer Mischwald entsteht.
Einer der Ersten, die sich beteiligt haben, ist Dr. Hansjörg Hermes, Geschäftsführer im städtischen Klinikum am Finkenhügel. „Kinder benötigen viel Fürsorge und Geborgenheit“, sagt Hermes zu seiner Motivation: „Ganz besonders gilt das in schwierigen Lebensphasen, während einer Krankheit oder bei Krankenhausaufenthalten, die wir für die kleinen Patienten so stressfrei wie irgend möglich gestalten müssen.“ Dieses Anliegen mit einer ökologisch sinnvollen Aktion vor unserer Haustür zu verbinden sei deshalb eine großartige Idee, sagte Hermes: „Ich bin stolz, dass ich auf diese Weise in doppelter Hinsicht einen Beitrag für unsere Zukunft leisten kann.“














